Grußwort des Samtgemeindebürgermeisters

„Eschede kommt an“ Mit einem Wettbewerbsbeitrag unter diesem Motto hat die Gemeinde Eschede erstmalig am vom Land Niedersachsen und namhaften Wirtschaftsunternehmen geförderten Wettbewerb  „Ab in die Mitte“ teilgenommen und auf Anhieb gewonnen.  

Durch den schon seit vielen Jahren bestehenden Wettbewerb werden die Bemühungen zur Verbesserung des Images von Städten und Gemeinden in Niedersachsen gefördert. Einige Städte und Gemeinden gehören zu den regelmäßigen Preisträgern, wie die Stadt Dannenberg.  

In Eschede soll ein Veranstaltungsmanagement mit festen Mitgliedern aufgebaut werden. Diese Institution soll sich professionalisieren und das Wissen dann für die jeweiligen Jahresveranstaltungspakete zur Verfügung stellen und über das Jahr 2009 hinaus Gewähr für einen kontinuierlichen Prozess bieten.  

Bei der Vorbereitung des Wettbewerbsbeitrages ist es gelungen, mit den unterschiedlichsten Organisationen das zentrale Thema der Weiterentwicklung des Dorfes sowie die Problematik des negativen Images zu diskutieren und Lösungsansätze zu erarbeiten. Vertreterinnen und Vertreter der Kindergärten und Schulen, von Handel und Gewerbe, von Vereinen und Verbänden, von Kirche, Kultur und Senioren, von Rat und Verwaltung haben festgestellt,  

Eschede hat alles, nur kein (positives) Image.  

Die Innen – und Außen - Wahrnehmung Eschede soll verbessert werden. Den Rahmen bilden der Bahnhof und die Bahnhofstraße sowie Eschedes naturräumlicher Reichtum und seine Nutzungsmöglichkeiten. Die Negativereignisse wie Waldbrand – und Zugkatastrophe sollen durch ein Positivbild ersetzt werden. Die Escheder haben in schwierigen Zeiten zusammen gestanden und Hilfsbereitschaft durch gelebte Mitmenschlichkeit praktiziert.

Eschede ist eine pulsierende Gemeinde, es wird viel bewegt und die Tatkraft der Menschen ist ungebrochen. Die Stärken Eschedes in der Familienfreundlichkeit, der Mobilität und Versorgung, aber auch in der Vielfalt des Freizeit – und Kulturangebotes, das von vielen ehrenamtlichen Kräften gestaltet wird, sollen hervorgehoben werden.  

Die im 1. Monat des Wettbewerbs angegangenen kleinen Projekte unter Beteiligung vieler und ständig mehr werdender Bürgerinnen und Bürger stimmt hoffnungsfroh und zeigen, dass die Escheder die Absicht der Aktion erkannt haben und sich begeistern lassen.  

Ich wünsche den Eschedern die Leidenschaft und Begeisterung, die in der Vergangenheit bei vielen denkwürdigen wiederkehrenden oder einmaligen Veranstaltungen, aber auch bei den traurigen Anlässen zum Ausdruck gebracht wurde.  

Ihr Günter Berg

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