Dorfentwicklung "Dorfregion Aschau-Niederung" - Es kann weitergehen

Seit 2017 läuft nun die Dorfentwicklung „Dorfregion Aschau-Niederungen“ in der Gemeinde Eschede mit den Ortschaften Eschede, Habighorst und Höfer, der Gemeinde Beedenbostel und der Gemeinde Lachendorf mit den Ortsteilen Gockenholz, Jarnsen und Bunkenburg. In den vergangenen Jahren wurden viele Projekte sowohl im öffentlichen als auch im privaten Bereich umgesetzt. Hierzu gehören in der Gemeinde Eschede die Außengestaltung des Schützenheimes in Habighorst, des Grethehofs in Habighorst und des Denkmals Mariaglück in Höfer, sowie die Sanierung der Freibäder in Eschede und Höfer. Aktuell befinden sich zwei große Projekte, „Freiraumgestaltung Glockenkolk zwischen Escher Musenmöhl, Glockenkolkhalle und Rathaus (Abschnitt B)“ und „Freiraumgestaltung Glockenkolk zwischen Glockenkolkhalle, Bürgerhaus und Grundschule (Abschnitt C)“ in der Umsetzung und die „Freiraumgestaltung Glockenkolk zwischen Rathaus, Grundschule und Bahnhofstraße (Abschnitt D)“ wurde auf den Weg gebracht.

 

Insgesamt gab es für die umgesetzten Projekte in der Dorfregion bisher mehr als 5 Mio. € an Fördergeldern. Die Umsetzung der Projekte erfolgte überwiegend durch Firmen aus der Region. Somit hat die Förderung weit mehr Auswirkung als nur die Verbesserung der Ortsbilder, sie wirkt z. B. positiv auch auf die heimische Wirtschaft. Weitere Projekte wurden für 2022 beantragt.

 

Im privaten Bereich wurden Projekte mit mehr als 500.000 € gefördert. Auch hier wurden Anträge für eine Umsetzung im Jahr 2022 eingereicht.

 

Nun wurde der Förderzeitraum für die Dorfentwicklung bis 2023 verlängert. So besteht sowohl im öffentlichen Bereich als auch privaten Bereich noch einmal die Chance Anträge auf Fördermittel zu stellen.

 

Bild

Siegfried Dierken (Amt für regionale Landesentwicklung – Förderbehörde), Wilfried Nieberg (Gemeinde Eschede), Jörg Warncke (Samtgemeinde Lachendorf) unterzeichnen die Vereinbarung zur Verlängerung des Förderzeitraums der Dorfentwicklung „Dorfregion Aschau-Niederung“

 

Sie haben die Möglichkeit unter bestimmten Voraussetzungen Ihr Haus, Ihren Hof oder Ihren Gartenzaun herauszuputzen, ungenutzte (Neben-) Gebäude wieder zu nutzen (Revitalisierung) oder einer neuen Nutzung zuzuführen (Umnutzung).

 

Sie erhalten eine Förderung von 30%, wenn sie mindestens 8.335 € in Ihr Projekt investieren.

 

Letztmalig können Sie zum Antragsstichtag, dem 15.09.2022, Ihren Antrag auf Förderung stellen. Nutzen Sie ihre Chance, notwendige Sanierungsarbeiten mit einer staatlichen Förderung (ortsbildgerecht) jetzt durchzuführen. Bitte melden Sie sich frühzeitig bei uns.

 

Sprechen Sie uns an! Gerne beraten Sie:

Lara Lockhart (05142/411-41) oder

Weitere Informationen

Veröffentlichung

Fr, 01. Oktober 2021

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