Bürgerhaus

20.09.2022

Das "Bürgerhaus" und seine vielen Möglichkeiten...

 

 

Kommt ein neuer Name oder bleibt es dabei? Sie entscheiden!

Noch bis zum 30.09. können Sie Ihre Namensvorschläge für das Bürgerhaus und den Bürgerpark schriftlich oder per Mail unter im Rathaus einreichen.

 

Nutzen Sie zudem die Möglichkeit, direkt vor Ort einen Blick in das Bürgerhaus und zudem in den Bürgerpark und die Glockenkolkhalle zu werfen.

 

Am 22. und 29. September starten wir jeweils um 18.00 Uhr vor dem Rathaus.

 

Wir freuen uns auf Sie!

 

Gemeindesaal, die Antwort auf einen fehlenden repräsentativen kommunalen Raum.

Nachdem die Musenmöhl über viele Jahre als Veranstaltungsort die erste kommunale  Adresse in Eschede war, musste der Raum aus Gründen des (berechtigten) Brandschutzes aufgegeben werden. Neben der Nutzung des Gemeindesaales durch unsere Vereine und Verbände für das „Tagesgeschäft“ soll er zukünftig auch Ort für kulturelle Veranstaltungen sein. Bühnenelemente, Bestuhlung und neueste Veranstaltungstechnik warten auf SIE.

 

Bewegungsraum: Neben dem klasse Angebot von zwei Sporthallen fehlt es an einem Raum für Kleingruppen. Dieser Raum wird zukünftig im zweiten Obergeschoss (barrierefrei zu erreichen) zur Verfügung gestellt. Dadurch werden dann Hallenzeiten für größere Gruppen frei und  der energetische Aufwand für Beleuchtung und Beheizung reduziert.

 

Nachwuchsbetreuung: Früh-  und Spätdienst der Grundschule, aber auch die Ferienbetreuung müssen in ansprechenden Räumlichkeiten vorgehalten werden. Hier wird, ganz besonders durch die engagierten Mitarbeiter*innen, Familienfreundlichkeit gelebt. Das Angebot gibt den Eltern wenigsten etwas Sicherheit und Kontinuität, um die Herausforderungen bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu bewältigen.

 

Jugendpflege: Wichtig war es den Verantwortlichen, dass von der Lage, der Gestaltung und der Ausstattung der Jugendpflegeräumlichkeiten ein Signal an die Jugendlichen ausgeht: Ja, wir wollen euch einen Ort bieten, an dem ihr euch wohlfühlen könnt. Ein separater Eingang, Sitzmöglichkeiten direkt am Jugendpflegeeingang und ein neues Fußballangebot sind die Basics, das Angebot der Jugendpflege dann das Sahnehäubchen.

 

 

09.09.2022

Bürgerhaus und Bürgerpark

Was lange währt, wird endlich gut!

 

Bürgermeister Heinrich Lange bittet um Ideen und Vorschläge zu den Namen für den Bürgerpark und das Bürgerhaus. Dazu gibt es einen kleinen Film auf der Internetseite der Gemeinde Eschede.

 

Darüber hinaus möchten wir Ihnen auch die Möglichkeit bieten, sich vor Ort mit der verantwortlichen Rathausmannschaft selbst ein Bild über die Projekte zu machen.

 

Die Spielmeile im Bürgerpark wird bereits fleißig erprobt

 

Der neue Boden ist bereits in der Glockenkolkhalle verlegt

 

Der Bewegungsraum im Bürgerhaus lädt künftig für sportliche Aktivitäten ein

 

Das Bürgerhaus bietet Räumlichkeiten für eine Vielzahl von Nutzungen

 

Am 22. und 29. September erwarten wir Sie um 18.00 Uhr vor dem Rathaus und führen Sie dann durch den Bürgerpark, die Glockenkolkhalle und das Bürgerhaus.

 

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, Fragen ausdrücklich erwünscht. Wir freuen uns auf Sie!

 


31.08.2022

Bürgerhaus und Bürgerpark - was lange währt, wird endlich gut!

 

Nach der Sommerpause sollen nun die letzten Arbeiten im Bürgerhaus und im Bürgerpark angegangen und durchgeführt werden. Wir hoffen auf die Fertigstellung beider Baumaßnahmen im Herbst.

 

Zur Übergabe an die Bevölkerung erhalten Sie, liebe Bürgerinnen und Bürger unserer Gemeinde, die Gelegenheit, ihre Namenswünsche zu den beiden Projekten zu äußern. Die Bezeichnungen Bürgerpark und Bürgerhaus waren lediglich Arbeitstitel, um die Maßnahmen planen und mit Planern, Handwerkern, Verwaltung und Politik besprechen zu können.

 

Ihre Vorschläge können Sie bis zum 30.09. schriftlich im Rathaus oder per E-Mail an einreichen. Unter allen ernstgemeinten Zusendungen verlosen wir eine Familienjahreskarte für die Freibäder in Höfer und Eschede.

 

Nach einer ersten Sichtung im Arbeitskreis, zu dem Bürgermeister Heinrich Lange und Ortsbürgermeisterin Stephanie Bölke gehören, werden die Vorschläge im Gemeinderat Eschede zur Abstimmung beraten und entschieden.

 

Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme und kreative Vorschläge! 

 

 


Ihr Bürgerhaus – die Schulbücherei für unsere Kleinen im Erdgeschoss

 

Grundriss EG

 

Tanja Pieper und Kerstin von der Ohe – Pädagogische und technische Leiterinnen der Schulbücherei

 

Frau Pieper und Frau von der Ohe

 

Neben der Herstellung von verschiedenen Räumlichkeiten im Bürgerhaus findet im Erdgeschoss, im ehemaligen Lehrerzimmer und dem Direktorenzimmer, auch die Schulbücherei ihr neues zu Hause. In diesem Bereich wird dann auch Raum für die engagierten Lesementoren geschaffen.

 

Hier werden dann ab Herbst dieses Jahres unsere Grundschüler von ganz engagierten Menschen in die wunderbare Welt der Bücher eingeführt.

 

In unserer Interviewreihe mit den Nutzern des Bürgerhauses möchten wir heute das Leitungsteam zu Wort kommen lassen.

 

Bei unserem Treffen am Bürgerhaus kann man der pädagogischen Leitung Tanja Pieper und der technischen Leitung Kerstin von der Ohe die Freude auf den baldigen Umzug der Bücherei ins Bürgerhaus ansehen.

 

Wofür engagieren Sie sich und warum machen Sie das?

 

Wir sind beide leidenschaftliche Leserinnen und hoffen, diese Leidenschaft für Bücher zu transportieren und so den Kindern den Weg in die Welt der Bücher zu zeigen. Als Teil der Schule bieten wir eine Abwechslung vom Schulalltag unter dem Dach der Schule. Wir gestalten mit unserem 10köpfigen Team den Büchereialltag so, dass sich die Kinder bei uns wohlfühlen und in einer entspannten, aufnehmenden Atmosphäre eine gute Zeit erleben.

 

Wie nehmen Sie die baulichen Veränderungen im Glockenkolk wahr?

 

Klasse. Der jetzt schon mehrere Monate andauernde Baustellenbetrieb ist natürlich eine Herausforderung für die Kinder, aber auch die Lehrer. Das Ziel vor Augen lässt sich aber einiges ertragen. Wir freuen uns auf die Fertigstellung von Bürgerhaus und Bürgerpark, ganz besonders auf die angekündigte Spielelandschaft.

 

Was erhoffen Sie sich davon, für die Gemeinde, aber auch für Ihr Engagement?

 

Neben der guten Unterbringung in den Schulgebäuden haben wir hier die Situation, dass die Schule für ihre vielfältigen Aktivitäten weitere Räume im Bürgerhaus nutzen kann. Neben der Küche und dem Werkraum stehen zukünftig die Gemeindesäle sowie ein Sportraum zur Verfügung. Je nach Verfügbarkeit können weitere Räume von der Schule genutzt werden.

Im großen Gemeindesaal könnte z.B. eine theaterpädagogische Werkstatt stattfinden.

Die Einbindung der Schule in die Planungen wird sehr positiv gesehen und wertschätzend wahrgenommen.

 

2,6 Mio. € Baukosten für das Bürgerhaus - rausgeschmissen oder gut angelegt?

 

Sehr gut angelegtes Geld, so geht Gemeindeentwicklung unter Einbindung vieler Akteure.

 

Finden Sie ein entsprechendes Raumangebot wichtig für unsere Vereine?

 

Ein gut funktionierendes Gemeinwesen benötigt Räume und öffentliche Flächen, um seine positive Wirkung entfalten zu können. Gerade nach Corona, hier sprechen wir für die Schule, ist der Wunsch nach Gemeinsamkeit besonders stark, so dass alle auf die Räume und deren Nutzung warten. Es wird Zeit J. Wir sind uns auch bewusst, dass die Gemeinde hier für die Schule ein Angebot vorhält, von dem andere träumen dürfen.

 

 

Wie nimmt die Öffentlichkeit die Veränderungen wahr? Was hören Sie von Familienangehörigen, Freunden etc.?

 

Sie ist gespannt. Die negativen Stimmen werden später verstummen.

 

 

Was sagen Sie zum künftigen Bürgersaal?

 

Super, da freuen wir uns ganz besonders drauf und werden ihn regelmäßig für unsere schulischen Aktivitäten nutzen.

15.06.2022

 

Ihr Bürgerhaus – der Bewegungsraum für sportliche Aktivitäten im 2. Obergeschoss

Bürgerhaus 2. OG

 

Marion Rajewski

 

Marion Rajewski – Außenstellenleiterin der VHS und Übungsleiterin aus Eschede

 

 

 

 

Wofür engagieren Sie sich und warum machen Sie das?

 

Ich bin seit Anfang des Jahres die Ansprechpartnerin der VHS Celle für die Außenstelle in Eschede. Hier ist es meine Aufgabe, die verschiedenen Kurse und entsprechenden Räumlichkeiten zu planen und zu koordinieren. Wichtig ist hierbei insbesondere auch, immer wieder neue und motivierte Leute zu gewinnen, die gerne Kurse über die VHS anbieten möchten.

 

Ich selbst gebe seit 2014 als Dozentin Bewegungskurse über die VHS und bin als Übungsleiterin für zwei Damengymnastikgruppen beim TuS Eschede aktiv.

 

Wie nehmen Sie die baulichen Veränderungen im Glockenkolk wahr?

 

Auch wenn seit einigen Jahren über die Planungen gesprochen und berichtet wird, konnte man sich lange nicht vorstellen, was hier tatsächlich mal entstehen wird.

Doch schon mit den ersten Veränderungen ließ sich immer mehr erahnen, wie es hier einmal aussehen wird. Im Bürgerhaus war ich beispielsweise kurz nach dem die ersten Wände abgerissen wurden. Auf einmal entstanden große Räume, die direkt ein ganz anderes Bild zuließen.

Ich bin sehr froh, dass wir als Nutzer stetig von der Gemeindeverwaltung in den Bauprozess eingebunden werden. In regelmäßigen Abständen hat man uns über den Fortschritt berichtet und zu Ortsterminen eingeladen, um unsere Wünsche und Bedürfnisse zu erfahren und die Planungen daran anzupassen. So wurden z.B. Lagermöglichkeiten im künftigen Bewegungsraum des Bürgerhauses oder die neuen Fitnessgeräte im Bürgerpark mit uns abgestimmt.

Mittlerweile sind die ganzen Veränderungen schon gut zu erkennen. Es wird meiner Meinung nach, Eschede enorm verschönern.

Ich bin schon sehr gespannt, wie die Vollendung aussehen wird.

 

 

Was erhoffen Sie sich davon, für die Gemeinde, aber auch für Ihr Engagement?

 

Es ist sehr schön, dass den Vereinen und Verbänden künftig viele Raummöglichkeiten für die verschiedensten Nutzungen und Veranstaltungen zur Verfügung stehen werden. Wenn ich hier in dem künftigen Bewegungsraum stehe, freue ich mich insbesondere darauf, meine Kurse in dem tollen, offenen Raum anzubieten! Aber auch für die anderen Räume sind schon Nutzungen durch die VHS angedacht. So sollen weitere Bewegungskurse und auch die große Küche für Backkurse genutzt werden.

 

2,6 Mio. € Baukosten für das Bürgerhaus - rausgeschmissen oder gut angelegt?

 

2,6 Mio. € ist erstmal sehr viel Geld. Allerdings wird es die Zukunft zeigen, ob das Bürgerhaus und der Bürgerpark langfristig einen Mehrwert für Eschede und seine Bürger bietet.

Hier liegt es in erster Linie an uns, den Bürgern von Eschede, diese Einrichtung und den Bürgerpark für sich zu nutzen.

Wenn das Bürgerhaus stark frequentiert wird, hat sich diese Investition, bei der die Gemeinde lediglich 10 Prozent der Gesamtkosten zu tragen hat, in jedem Fall gelohnt und mit dem Zusammenspiel des Bürgerparks kann das gesamte Areal ein schöner Ort der Begegnung werden. 

 

 

Finden Sie ein entsprechendes Raumangebot wichtig für unsere Vereine?

 

Ein vielfältiges Raumangebot ist sehr wichtig für unsere Vereine und Verbände. Ausreichende Räumlichkeiten sind die Grundlage dafür, dass verschiedene Kurse in Eschede angeboten werden können. Ermöglicht wird es dann zukünftig im großen Bürgerhaus, welches zu einer Begegnungsstätte der verschiedenen Nutzer von sportlichen Angeboten über Kochkurse bis hin zum Handwerk geboten wird. Darüber hinaus gibt es zusätzlich einen abwechslungsreichen Außenbereich.

Dies war in der Vergangenheit oftmals sehr schwierig. Ich selbst, bin mit meinen Kursen in den letzten Jahren mehrfach hin und her gewandert. An dieser Stelle gilt es auch einmal „DANKE“ zu sagen an alle Teilnehmer*innen, die diese Wechsel, auch während der laufenden Kurse, immer mitgetragen haben.

 

Wie nimmt die Öffentlichkeit die Veränderungen wahr? Was hören Sie von Familienangehörigen, Freunden etc.?

 

Natürlich sind die umfangreichen Baumaßnahmen im Glockenkolk mit der Entstehung des Bürgerparks, dem Bau des Bürgerhauses und der Sanierung auch einschränkend für die Nutzer und Vereine.

Es ist aber immer eine Frage, wie man damit umgeht. Es wird seitens der Verwaltung versucht, die Einschränkungen möglichst gering zu halten. Und letztlich gibt es immer Wege, damit gut umzugehen und die Bereitschaft dafür ist im Hinblick auf das, was hier für uns entsteht, definitiv da.

 

 

 

Was sagen Sie zum künftigen Bürgersaal?

 

Nach der langen Coronapandemie ist ein großer Bedarf an Veranstaltungen da.

Die Menschen wollen raus. Für den Bürgersaal stelle ich mir kulturelle Veranstaltungen verschiedenster Art vor. Der große Raum bietet sich mit seiner gemütlichen Atmosphäre und Akustik z.B. für musikalische Darbietungen verschiedenster Musik, Lesungen oder auch Aufführungen an.

 

06.05.2022

Ihr Bürgerhaus – der Bürgersaal als „Herzstück“ im 1. Obergeschoss

 

Grundriss 1. OG  

 

Stephanie Erikson – Präventologin aus Eschede

 

Stephanie Erikson

 

Wofür engagieren Sie sich und warum machen Sie das?

 

Vor einigen Jahren habe ich mich dazu entschieden, beruflich neue Wege einzuschlagen und so ein Fachstudium der Präventologie zu beginnen. Nach erfolgreichem Abschluss des Studiums eröffnete ich vor fast 9 Jahren meine erste „Präventologische Beratungspraxis“ hier in Eschede. Nach weiteren Fortbildungen zur Entspannungstrainerin und Meditationslehrerin zog ich mit der Praxis in die Räumlichkeiten des „Kaiserlichen Postamts“ in der Bahnhofstraße. Heute findet man meine Praxis für Stressbalance „ZeitRäume“ in der Celler Straße 24 in Eschede.

Mein Ziel ist es, den Menschen, die zu mir kommen, den Raum zu geben, in dem sie vertrauensoll über ihre kleinen und großen Probleme sprechen können. Wir können dann gemeinsam die Gedanken sortieren und über weitere Schritte und Lösungsmöglichkeiten nachdenken. Oft gelingt dieses gut durch Entspannung, Meditation und Atemübungen. Allerdings stelle ich weder Diagnosen, noch führe ich Therapien durch!

Wir Präventologen möchten den Menschen helfen, mehr Einfluss auf ihre eigene Gesundheit und Lebenswelt auszuüben und möchten ihnen zugleich ermöglichen, Entscheidungen in ihrem Lebensalltag zu treffen, die ihrer Gesundheit zugutekommen.

 

 

Wie nehmen Sie die baulichen Veränderungen im Glockenkolk wahr?

 

Ich stehe den baulichen Veränderungen im gesamten Glockenkolk sehr positiv gegenüber.

 

Durch dieses Areal, dem Zusammenspiel aus Bürgerhaus und Bürgerpark, wird eine Begegnungsstätte für Jung und Alt geschaffen. Ich erhoffe mir in dem Bürgerhaus zentrierte Räumlichkeiten, die es den verschiedenen Menschengruppen ermöglichen, „unter Leute zu kommen“, sich zu begegnen und auf den verschiedenen Wegen ins Gespräch zu kommen und vielleicht gegenseitig zu unterstützen.

 

 

Was erhoffen Sie sich davon, für die Gemeinde, aber auch für Ihr Engagement?

 

Ich selbst habe viele Klienten aus anderen Gemeinden, die gern weitere Wege nach Eschede auf sich nehmen – auch weil die Angebote vor Ort fehlen. Hier hat man nun Möglichkeiten, Räumlichkeiten für solche Angebote in Eschede und für die Escheder zu integrieren.

 

Aktuell, bedingt durch die Coronasituation, mussten auch viele meiner Kurse komplett ausfallen und nur einige konnten online stattfinden. Die Onlineangebote haben sich während der Pandemie vermehrt integriert und werden vermutlich auch künftig in gewissem Umfang bestehen bleiben. In vielen Bereichen hat es sich auch bewährt – so hatte ich die Möglichkeit, Menschen in ganz Deutschland über meine Videos auf Plattformen wie YouTube zu erreichen, die ich vor Ort nie hätte kennen lernen dürfen.

Aber nun ist es auch wichtig, wieder Veranstaltungen und Kurse vor Ort stattfinden zu lassen – der persönliche Kontakt ist gerade in diesen Zeiten noch wichtiger geworden. Die Menschen möchten wieder mit anderen Menschen zusammenkommen.

 

2,6 Mio. € Baukosten für das Bürgerhaus - rausgeschmissen oder gut angelegt?

 

Ich würde sagen, es trifft hier das glatte Gegenteil von „rausgeschmissen“ zu. Mit den verschiedenen Maßnahmen wird hier etwas geschaffen, was Eschede nun nach all den Jahren braucht.

 

Heutzutage ist leider oftmals der Fernseher die Kultur. Umso wichtiger ist es also, die Kultur auch durch kleinere Angebot näher zu bringen und dafür werden entsprechende Räume und Plätze benötigt. Insbesondere durch Corona ist das lange auf der Strecke geblieben.

Auch benötigen die Vereine, die VHS u.a., aber auch die tollen Dienstleister im Gesundheitssektor, die in Eschede wohnen, gut zugängliche Räume für ihre vielfältigen und wichtigen Angebote.

 

 

Finden Sie ein entsprechendes Raumangebot wichtig für unsere Vereine?

 

Das Raumangebot in Eschede unterliegt definitiv dem vorhandenen Bedarf.

 

Auch ich bin seit langer Zeit auf der Suche nach adäquaten und größeren Räumlichkeiten, um wieder Kurse größerer Art anbieten zu können. Meine aktuelle Praxis bietet lediglich Räumlichkeiten für Einzelgespräche.

 

 

Wie nimmt die Öffentlichkeit die Veränderungen wahr? Was hören Sie von Familienangehörigen, Freunden etc.?

 

Es gibt durchaus kritische Stimmen.

Das liegt, so denke ich, aber auch daran, dass die Veränderungen lange Zeit nicht gesehen werden konnten. Veränderungen im Bürgerpark werden direkt beim Vorbeigehen erkannt. Das Bürgerhaus ist in sich geschlossen, lediglich die Autos der Baufirmen sind zu sehen. Die veröffentlichten Fotos ermöglichen es immer wieder, sich ein Bild davon zu machen. Aber nicht jeder nimmt von der Berichterstattung Notiz.

 

Ich denke, auch hier wird es noch nach der Eröffnung wichtig sein, „einen langen Atem“ zu haben und die Bürger „abzuholen“ und zu beteiligen. Diese entstehenden Raumangebote müssen sich etablieren.

 

Wichtig ist auch, die Zufriedenheit zu erreichen. Ich kann mir vorstellen, dass zum Beispiel ein Tag der offenen Tür, an dem sich die verschiedenen Nutzer mit Ihren Angeboten vorstellen und mit Interessenten in den Austausch kommen, dazu beitragen kann.

 

Nur so kann ein Bürgerhaus belebt und getragen werden.

 

 

Was sagen Sie zum künftigen Bürgersaal?

 

Der Raum bietet sich mit seiner Größe optimal für Veranstaltungen kleinerer Art an.

 

Vor ein paar Jahren habe ich verschiedene Veranstaltungen im Auftrag der Gemeinde in der „Glockenkolkhalle“ und „Musenmöhl“ organisiert. Diese Räume waren für die Art der Veranstaltungen oft nicht optimal. Viel Dekoration und aufwendiger Umbau waren nötig um Atmosphäre zu schaffen.

Der neue Bürgersaal bietet nun grundsätzlich eine solche gute Atmosphäre. Hier kann ich mir regelmäßig kleine Konzerte mit Singer-Songwritern, Lesungen, Poetry Slam oder Aufführungen gut vorstellen.

 

14.04.2022

 

Ihr Bürgerhaus – der Jugendtreff im Erdgeschoss

 

 

Nina Kruse – Jugendpflegerin der Gemeinde Eschede

 

Engagement (was bieten Sie an) und warum machen Sie das (bezogen auf die Funktion)?

 

Ich betreue seit meiner Ausbildung vor über 15 Jahren Kinder und Jugendliche in der Gemeinde Eschede. Seit 2011 bin ich hier als Jugendpflegerin tätig und schaffe offene Anlaufstellen und Angebote für Heranwachsende ab Schulkindalter. Bei uns ist jeder willkommen, findet ein offenes Ohr und wenn gewünscht auch Hilfe in Rat und – gegebenenfalls – auch Tat. In den Ferien sorgen wir mit Aktionen und Fahrten für hoffentlich viele schöne Erlebnisse.  Ich liebe die abwechslungsreiche Arbeit, die Gestaltungsmöglichkeiten und wünsche mir, etwas Positives zum Leben der kleinen und größeren Escheder beitragen zu können.

 

Wie nehmen Sie die baulichen Veränderungen im Glockenkolk wahr?

(Freifläche, Bürgerhaus)

 

Die Entwicklungen rund um den Glockenkolk nehme ich durchweg positiv wahr.

Natürlich sind auch wir etwas „baumüde“, sehen aber ganz klar den Mehrwert, den die Baumaßnahmen mit sich bringen.

Nicht viele Gemeinden haben das Glück, einen solchen „Campus“ im Dorfkern zu entwickeln. Es ist künftig ein Zusammenspiel zwischen Schule, Kindergarten, den Sport- bzw. Mehrzweckhallen und dem Bürgerhaus. Kurze und vor allem verkehrsruhige Wege für die Kinder.

 

Was erhoffen Sie sich davon, für die Gemeinde, aber auch für Ihr Engagement

 

Es wird Zeit, dass endlich wieder (ein) adäquater Raum für die offene Arbeit mit Kindern- und Jugendlichen zur Verfügung steht, den sie als einen zwar betreuten, aber auch freien Bereich außerhalb des Elternhauses nutzen können. Für die Entwicklung kann das wichtige Impulse bringen und auch die Anbindung der Heranwachsenden an die Gesellschaft und den Ort fördern. 

Wir freuen uns sehr auf die vielfältigen Projekte, die wir dort - auch gemeinsam mit dem Familienbüro, der Integrationsbeauftragten und anderen Kooperationspartnern - umsetzen können.

 

2,6 Mio. €, rausgeschmissen oder gut angelegt

 

Definitiv gut angelegt!

Mit den vielen Projekten hier im Ortskern hat die Gemeinde ein Zeichen gesetzt. Es ist insbesondere mit Blick auf meine Tätigkeit ein Geschenk an die Kinder und Jugendlichen!

 

Leider stellen wir immer wieder fest, dass viele Kommunen mit maroden und leerstehenden Gebäuden zu kämpfen haben.

 

Nun ist alles auf einem Fleck. Ein solcher Ortskern wirkt der Dezentralisierung entgegen, fördert die Gemeindeentwicklung und macht das Dorf attraktiver.

 

Ich bin festen Überzeugung, dass in ein paar Jahren niemand mehr sagen wird, dass sich der Umbau nicht gelohnt hat!

 

Raumangebot, wichtig für unsere Vereine?

 

Definitiv, es muss losgehen! Insbesondere nach Corona besteht ein großer Nachholbedarf in verschiedenen Hinsichten.

Räume sind dafür essentiell, ohne diese ist es nicht möglich. Das Bürgerhaus muss belebt werden, wir freuen uns, unseren Teil dazu beizutragen.

 

Wie nimmt die Öffentlichkeit die Veränderungen wahr, was hören sie von Familienangehörigen, Freunden etc.?

 

Leider nehme ich immer noch überwiegend Kritik hinsichtlich der Baumaßnahmen wahr.

 

Zwischen all den Überlegungen, die man hinsichtlich des Gebäudes der ehem. Oberschule angestellt hat, war diese die einzig Richtige. Ein weiterer Leerstand wäre nicht in Frage gekommen, ein Abriss noch umso weniger.

 

Die Bedarfe zur Nutzung sind definitiv da – es wurde hier ein Vorzeigeprojekt in Sachen Bürgerbeteiligung geschaffen.

 

Die mehrfach geäußerte Kritik ist da für mich absolut nicht nachvollziehbar.

 

Gemeindesaal?

 

Nicht nur wir werden gern auf den Saal für größere Veranstaltungen zurückgreifen.

 

Auch für andere ist es die Chance, einen großen Saal mit guter Ausstattung für Vorführungen oder Seminare zu nutzen.

 


31.03.2022

 

Nicht nur das Wetter wird besser, auch die Fertigstellung des Bürgerhauses in diesem Sommer rückt damit näher!

 

Im Rahmen einer Gesprächsreihe mit zukünftigen Nutzern des Bürgerhauses werden wir Sie in den kommenden Wochen virtuell durch Ihr Bürgerhaus führen.

Zur besseren Übersichtlichkeit führen wir Sie durch die einzelnen Etagen.

 

Insgesamt 1.300 m², verteilt auf drei Ebenen mit 15 Räumen für rund 260.000 €!

Genau das ist der Eigenanteil der Gemeinde Eschede. 90 % der Baukosten werden durch die Städtebauförderung finanziert.

 

Durch die Bündelung der Nutzungen in einem Gebäude konnte z.B. auf das Gebäude des ehemaligen Jugendtreffs verzichtet werden. Weiter werden durch diese Bündelung und die technische Aufwertung die Bewirtschaftungskosten gesenkt werden.

 

Bürgerhaus und Bürgerpark bilden zukünftig eine Einheit, die den Ortskern nachhaltig positiv verändert und zu dem Treffpunkt der Öffentlichkeit werden kann.

 

Auch von außen wird uns gespiegelt, dass Eschede mit diesen beiden Projekten ein großer Wurf gelungen ist.

 

Wir freuen uns auf die Gesprächspartner*innen!

 


01.11.2021

 

Corona und anderen Widrigkeiten zum Trotz tummeln sich die Handwerker auf der Baustelle „Bürgerhaus“. Der Baufortschritt ist jetzt deutlich erkennbar und die einzelnen Nutzungseinheiten nehmen Gestalt an. Aus der Bevölkerung wird uns die Vorfreude auf das Bürgerhaus gespiegelt.

 

Leider verzögert sich die Fertigstellung aus Gründen, die wir und die Planer nicht beeinflussen können. Die Situation am Handwerker- und Baustoffmarkt ist wie sie ist - angespannt.

 

Auch wenn es weitere Zwischenberichte zum Baufortschritt im Bürgerhaus geben wird, soll bereits heute auf die geplante Fertigstellung im Sommer 2022 hingewiesen werden.

 


18.12.2020

 

Jahresrückblick...

 

Nach zahlreichen Beratungen und einer intensiven Nutzerbeteiligung konnte in diesem Jahr mit den Bauarbeiten zum Bürgerhaus begonnen werden. Vorbereitende Elektroarbeiten, umfangreiche Abbrucharbeiten und wiederaufbauende Mauerarbeiten haben das Innere der ehemaligen Oberschule stark verändert.

Die Ausschreibungen zu Heizungs- und Sanitäranlagen sind am Markt, die zu den Stahl-, Trocken- und Malerarbeiten werden derzeit vorbereitet.

Begehungen mit dem Brandschutzsachverständigen, den Statikern und sonstigen Bauexperten binden Zeit, sind aber für das Gelingen des Projektes unabdingbar.

 

In der großen Hoffnung, dass die Pandemie in 2021 überwunden werden kann, machen wir uns an die anstehenden Arbeiten im Bürgerhaus.

 

Wir werden Sie weiterhin hier und auf unserer Facebookseite auf dem Laufenden halten!


10.11.2020

 

Nachdem die vorbereitenden Elektroarbeiten für den Umbau bereits im Juli begonnen haben, ist nun der Startschuss für die Abbruch- und Rohbauarbeiten gefallen. Neben zahlreichen Entrümpelungen, Wand- und Türdurchbrüchen sowie Abrissen von Deckenverkleidungen werden durch die Arbeiten u.a. die notwendigen Vorbereitungen für die Aufzugsanlage getroffen, die von der Straße 'An der Breite' künftig einen barrierefreien Zugang zum Gebäude ermöglichen wird.

Um eine Gefährdung der Schulkinder und Nutzer der Glockenkolkhalle auszuschließen, wurde dafür auf dem unteren Schulhof ein Bauzaun aufgestellt. Der Zugang zu der Grundschule und der Glockenkolkhalle ist für die Dauer der Arbeiten entsprechend sichergestellt.

Im nächsten Schritt sollen die Wärmedämmungs- u. Trockenbauarbeiten erfolgen, die Aufträge dafür werden zeitnah vergeben.


24.09.2020

 

Bereits seit Beginn des Schuljahres 2015/2016 findet der Schulbetrieb der Oberschule Lachendorf – Außenstelle Eschede nicht mehr vor Ort statt, sondern wurde in Gänze an den Hauptsitz nach Lachendorf verlegt. Seither steht das Gebäude zum Großteil leer –ungenutzte Flächen, welche viel Potenzial aufweisen.

 

Bürger*innen, Politik und Verwaltung waren sich daher recht bald einig, diese Baute zukünftig der Öffentlichkeit zu Gemeinwohlzwecken zur Verfügung zu stellen – und zwar in Form eines Bürgerhauses!

 

Die Umstrukturierungen rund um das Glockenkolk-Areal laufen auf Hochtouren und auch das Gebäude der ehemaligen Oberschule soll künftig Teil des großen Ganzen werden. Neben der Erstellung des Bürgerparks, einer kommunikativen Ortsmitte, umfasst die Neugestaltung rund um den Glockenkolk ebenso auch die Sanierung der Schule, die kindgerechte Umgestaltung des Schulhofes sowie die Attraktivierung der Frei- und Grünflächen innerhalb des Areals. Insgesamt schafft man eine Dorfmitte, einen Treffpunkt für jedermann, in welche nun auch das Bürgerhaus eingebettet wird.

 

Im Vorfeld lief bereits eine Nutzerabfrage, welche ergeben hat, dass innerhalb der Verbände und Vereine Interesse an der Raumnutzung besteht. Die Befragung diente zum einen der Abfrage des generellen Interesses, aber auch der optimalen und bedarfsorientierten Gestaltung der Räumlichkeiten zur potentiellen gemeinschaftlichen Nutzung. So soll etwa Platz für Musikproben, den Grundschulunterricht sowie sportliche und kulinarische Aktivitäten geschaffen werden. Auch das Jugendzentrum soll hier einen neuen bedarfsgerechten Standort erhalten und für den Kindergarten wird ein Multifunktionsraum geschaffen.

 

Herzstück ist die Konzeption des zukünftigen Sitzungszimmers und Bürgersaals. Die Räumlichkeiten innerhalb der Gemeindeverwaltung geben es nicht her, dort Sitzungen oder größere Veranstaltungen stattfinden zu lassen. Der Bürgersaal bietet zukünftig ausreichend Platz für öffentliche Sitzungen, Veranstaltungen und Informationsabende. Auch die Grundschule könnte diesen Ort für Schulaufführungen oder Elternversammlungen nutzen. Eine multifunktionale Gestaltung macht es möglich, den Bürgersaal individuell zur Verfügung zu stellen. Daran angegliedert soll sich ein modernes und den Bedürfnissen der Rat-, Ausschuss- und Verwaltungsmitglieder entsprechendes Sitzungszimmer wiederfinden. Die Gesamtfläche beider Räume erstreckt sich auf ca. 190 qm.

 

Die Küche und der Werkraum bleiben auch weiterhin für den Schulunterricht oder Kurse der örtlichen Volkshochschule erhalten, werden jedoch an den neuen technischen Standard angepasst, um zukunftsfähig aufgestellt zu sein.

 

Weiter ist es ein Anliegen, einen barrierefreien Zugang zum Bürgerhaus gewährleisten zu können, weshalb „An der Breite“ ein Aufzug und entsprechende Behindertenparkplätze eingerichtet werden.

 

Die Sanierung der ehemaligen Oberschule ist ein Mammutprojekt, aber auch ein Meilenstein in der Historie Eschedes. Man schafft dadurch einen generationenübergreifenden Ortstreffpunkt, der sowohl das gemeinsame Miteinander als auch die Attraktivität des Ortes an sich stärkt. Zudem leistet das Bürgerhaus einen großen Beitrag für das kulturelle Zusammenleben.

 

Gefördert wird dieses Projekt im Rahmen der Städtebauförderung „Kleinere Städte und Gemeinden“. Die Förderquote beträgt dabei 90 % der Gesamtinvestitionskosten.

 


11.05.2020

 

In der Zwischenzeit wurde die Baugenehmigung seitens der Baugenehmigungsbehörde des Landkreises Celle erteilt. Die Ausschreibungen (Leistungsverzeichnisse) der einzelnen Gewerke werden aktuell vorbereitet und die Submissionen sollen dann zügig erfolgen.

 

Mit einer Umsetzung der Baumaßnahme ist im Sommer zu rechnen. Die derzeitigen Nutzerinnen und Nutzer werden in Kürze angeschrieben, da das Gebäude im Zuge der Bauarbeiten nicht genutzt werden kann.

 


Chronologie der Planungen

von der eOS zu einem Bürgerhaus Glockenkolk

Präsentation aus der Ratssitzung am 29.08.2019

 

  • Landkreis Celle hat in 2012/13 die Schulstrukturreform umgesetzt, aus der Realschule Eschede wurde die Außenstelle Eschede der OS Lachendorf- Eschede

 

  • Verwaltung und Bürger/innen haben in 2013 bei der Konzeption der Projekte für das Förderprogramm „Städtebauförderung für kleine und mittlere Gemeinden“ die möglicherweise in der Zukunft leer fallende Schule als Handlungsfeld definiert.

 

  • Zu Beginn des Schuljahres 2015/16 wurde die Außenstelle der OS aufgelöst, die Schüler/innen in Lachendorf beschult

 

  • Bereits im April 2015 hat sich die Politik mit dem Thema beschäftigt und es bestand Konsens, dass eine mögliche Folge Nutzung des Gebäudes unter Einbeziehung sämtlicher Gebäude des Glockenkolks erarbeitet werden muss. Zudem ist die Reduzierung der Unterhaltungskosten anzustreben und das erhebliche Überangebot an öffentlichen Räumen zu betrachten.

 

  • Im Mai 2016 wurde ein entsprechender Förderantrag gestellt.

 

  • Im Juni 2016 waren die Bürger/innen und Vertreter/innen der Vereine/verbände eingeladen, um Ideen zusammen zu tragen

 

  • Im September 2016 erfolgte eine öffentliche Begehung sämtlicher Gebäude des Glockenkolks.

 

  • Im September 2016 wurde das Sozial Ministerium angeschrieben und auf die Notwendigkeit von Fördermitteln aus dem vorgenannten Programm aufmerksam gemacht.

 

  • Im Frühjahr 2017 kam der Förderbescheid für Mittel aus dem Programm von knapp 1,7 Mio. Euro.

 

  • In 2017 wurde im Rahmen von 2 Klausurtagungen das Thema der Folgenutzung und Umwandlung zu einem Dorfzentrum leidenschaftlich und sehr kontrovers diskutiert

 

  • In 2017 fanden Gespräche mit Jugendlichen und auch mit Familien zu dem Projekt statt.

 

  • Zwischenzeitlich wurde in 2018 überlegt, ob anstelle der Nutzung des langen Gebäudes für diesen Zweck die gleichen Möglichkeiten in anderen Gebäuden bestehen. Die Überlegungen wurden dann jedoch gekänzelt, nachdem sich das als nicht realisierbar und zu teuer herausgestellt hat.

 

  • Zudem wurde überlegt, ob das lange Gebäude mit einem Verbindungsbau zum Gebäude der GS aus 1998 versehen werden kann.

 

  • Ein in 2018 eingerichteter AK hat mehrfach getagt und die Planungsüberlegungen begleitet, er hat auch gemeinsam mit dem AK Grundschule zusammen getagt.

 

  • Im Rahmen der Diskussionen bestand immer wieder die große Sorge, dass die Baukosten aus dem Ruder laufen und die Fördermittel bei weitem nicht ausreichen.

 

  • Die Verwaltung hat daher angesichts des erheblichen Zeitverzuges und der damit verbundenen Baukostensteigerung einen erneuten Förderantrag gestellt und eine Förderzusage über weitere gut 700 T Euro erhalten.

 

  • Letztendlich wurde das Planungsbüro beauftragt, die Planungvoran zu bringen und den Bauantrag vorzubereiten
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